Fake News 3 – Sexarbeiter*innen verkaufen ihren Körper

Prostitutionsgegner*innen und Menschen, die ungenau mit der Sprache umgehen, behaupteten gern, dass Sexarbeiter*innen – in der Sexarbeit – ihren Körper VERKAUFEN würden, und sogar darüber hinaus: ihren Geist und ihre Seele. Klar, damit kann man Stimmung machen. Polarisieren und sich selbst als Aufklären, Retter und Gutmensch positionieren sowie Unterstützung und Weiterlesen…

Des einen Freud, ist des anderen Leid – Erlebnisse vom DKP Sommerfest

Unser Stand beim DKP-Sommerfest am 24.08.2019 war eine große Freude. Trotz Hitze, denn die DKP’ler haben uns freundlich aufgenommen, begrüßt und vielfältig gedankt, dass wir dabei sind und ihnen so über unsere Erzählungen und die vielen Fotos einen kleinen Eindruck vom Strich / Code / Move Schwarmkunstprojekt vermittelten. Auf besondere Freude ist das Wiedersehen mit Weiterlesen…

DIE Schwarmkünstlerin Kerstin Schulz

Die Künstlerin Kerstin Schulz erklärt Schwarmkunst folgendermaßen: „Schwarmkunst ist eine sozial interaktive Kunstrichtung, die professionell initiiert und angeleitet werden muss, sich dann aber selbstständig fortsetzt. Dabei entstehen erfahrungsgemäß intensive Kontakte unter den Schwarmkünstler*innen. Schwarmkunst ist ein niedrigschwelliges Angebot. Jeder kann mitmachen. Auch kleinste Beiträge summieren sich zu einem großen Ganzen Weiterlesen…

Bild - Dialog hilft - Speech Bubbles

Prostituierten SCHUTZ Gesetz ./. PolitikerInnen AUFMERKSAMKEITS Gesetz – Der Dialog ist nötig!

Reicht es immer wieder darauf hinzuweisen, dass Frauen (und Männer) in der Prostitution unfreiwillig tätig sind, dazu gezwungen werden, ausgebeutet werden und ihnen das Geld genommen wird?Reicht es immer wieder auf einzelne Opfer aufmerksam zu machen und diese dann zu „mißbrauchen“/zu „instrumentalisieren“ für eigene moralische und politische Haltung, um ein Weiterlesen…

Bild - Lesung mit Martin Krist

sex & crime

Martin Krist, Autor vieler, vieler Thriller hat mal wieder das Klischee erfüllt und noch viel mehr: bei seiner Lesung auf dem Washingtonplatz hat er zurückgegriffen auf einen seiner Klassiker „Lexikon der Prostitution“ und hat hier einige schlüpfrige, gruselige Passagen vorgetragen. Darauf war niemand gefasst, denn bei einem Lexikon denkt man Weiterlesen…